Wir wissen um die Herausforderungen beim Scannen von Weichteilgewebe, und deshalb haben wir nachgeliefert: Sie können jetzt beim Scannen mit dem Medit i500 Weißlicht verwenden.
Obwohl Sie im Allgemeinen weiterhin mit blauem Licht scannen sollten, gibt es bestimmte Situationen, in denen Sie mit der neu eingeführten Weißlichtoption bessere Scandaten erzielen können.
Wann sollte man also weißes Licht verwenden? Die Antwort ist einfach: wenn der Bereich aufgrund von Blut und Weichgewebe viel Rot aufweist. Blaues Licht eignet sich im Allgemeinen besser für das Scannen der Zahnstruktur, einschließlich der Ränder, während weißes Licht die Farbe Rot besser aufnimmt.
Einige unserer Community-Mitglieder haben auch nach dem Scannen von glänzenden Oberflächen gefragt. Das Problem bei glänzenden Oberflächen ist die Lichtreflexion, die den Scanvorgang stört. Bei glänzenden Oberflächen kann es zwar sinnvoll sein, mit weißem Licht zu scannen, aber der wichtigste Punkt ist eigentlich, Lichtreflexionen zu vermeiden. Sie können dies ganz einfach erreichen, indem Sie die Spitze drehen und in der Live-Ansicht überprüfen, ob es viele violette Bereiche gibt. Außerdem ist es hilfreich, langsam vorzugehen und mehr Bilder pro Bereich aufzunehmen.
Ein weiterer Tipp für das Scannen glänzender Oberflächen wäre die Verwendung der Filterstufe 1, da sie mehr Daten erfasst! Diese Einstellung ist vor allem bei Prothesen aus Gold oder Metall nützlich.
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