Nehmen Sie an unserem Q&A Roundup zum Thema Dental Scanning im Februar teil: Expertenlösungen und -techniken

Nehmen Sie an unserem Q&a Roundup zum Thema Dental Scanning im Februar teil: Expertenlösungen und -techniken

Verbessern des zahnmedizinischen Scannens: Einblicke aus dem Webinar vom Februar

Im dynamischen Bereich der Zahntechnik ist die Beherrschung der Kunst des Scannens, insbesondere bei Implantatfällen, für Zahnärzte, die die Präzision und Effizienz ihrer Praxis steigern wollen, von entscheidender Bedeutung. Das Medit Dental Scanning Q&A Roundup im Februar, moderiert von Dr. Keun-young Jang und dem Scanspezialisten Chae-yeon Lee, geht auf die häufigsten Fragen ein, mit denen Fachleute bei der Verwendung von Medit Scannern konfrontiert werden. In dieser umfassenden Sitzung werden nicht nur häufige Fragen geklärt, sondern auch umsetzbare Ratschläge zur Optimierung von Scantechniken gegeben.

 

Navigieren in der Welt von Scanbody

Die Rolle von Scanbody verstehen

Scanbodies sind beim zahnmedizinischen Scannen unverzichtbar, da sie die Brücke zwischen der digitalen Welt und der physischen Position der Implantathalterungen bilden. Ihre korrekte Verwendung ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Praktiker von zentraler Bedeutung, um die Genauigkeit des digitalen Abdrucks zu gewährleisten.

 

Die Wahl des richtigen Scankörpers

Bei der Auswahl des Scankörpers müssen die Zusammensetzung, die Größe und die Kompatibilität mit dem verwendeten Implantatsystem sorgfältig berücksichtigt werden. Diese Entscheidung hat direkten Einfluss auf die Einfachheit des Scannens und die Qualität der endgültigen Restauration.

 

Unterscheidung zwischen Scannen auf Abutment- und Fixture-Ebene

Der strategische Einsatz von Scanbody

Die Entscheidung zwischen dem direkten Scannen von Standardabutments und der Verwendung von Scankörpern für individuelle Abutments hängt von der Komplexität des Falls ab. Bei Fällen mit mehreren Implantaten, die individuelle Abutments erfordern, sind Scankörper unerlässlich.

 

Rationalisierung des Scanning-Workflows

Die Annahme klarer Leitlinien für den Einsatz von Scankörpern kann den Scanprozess effizienter gestalten und den Klinikern helfen zu entscheiden, wann ihr Einsatz notwendig ist und wie sie sie effektiv einsetzen können.

 

Beantwortung häufiger Fragen zu Scanbody

In dieser Sitzung wurden vier Hauptfragen aus dem zahnärztlichen Bereich behandelt und detaillierte Antworten und Tipps für jedes Szenario gegeben.

 

  1. Suche nach einem kompatiblen Scankörper für Straumann-Implantate

Ein Anwender erkundigte sich nach Alternativen zu PEEK-Kunststoff-Scankörpern für Straumann-Implantate und suchte nach Optionen, die eine einfachere Überprüfung einer präzisen Verbindung ermöglichen. In der Diskussion wurde der Wechsel von PEEK zu Metall-Scankörpern hervorgehoben, der durch Fortschritte in der Scansoftware, die ein einfaches und präzises Scannen von Metallkomponenten ermöglichen, erleichtert wurde. Mit dieser Umstellung werden Bedenken hinsichtlich der Röntgendurchlässigkeit und Kompressionsfehler im Zusammenhang mit PEEK-Materialien ausgeräumt.

 

  1. Scannen mehrerer Implantate mit einem einzigen Scankörper

Eine andere Frage bezog sich darauf, wie mehrere Implantatfälle mit einem einzigen Scankörper effizient gescannt werden können. In der Antwort wurde betont, wie wichtig es ist, eine vielfältige Auswahl an Scankörpern in Bezug auf Größe und Form zu haben, um Scans des gesamten Mundes effektiver durchführen zu können. Dieser Ansatz ermöglicht eine größere Flexibilität und Effizienz während des Scanvorgangs.

 

  1. Neuabtastung des Scankörpers getrennt von der Mundhöhle

Ein Anwender hatte Probleme mit der Integration der Scankörperdaten in den Mundhöhlenscan des Patienten, was häufig dazu führte, dass der Scankörper isoliert erschien. Die Lösung besteht in der Einhaltung des "2+2-Prinzips", das sicherstellt, dass mindestens zwei benachbarte Zähne auf jeder Seite des Scankörpers genau erfasst werden, um die Scankörperdaten nahtlos in den Rest des Mundscans zu integrieren.

 

  1. Herausforderungen bei der Verfolgung mehrerer Scanbodys in zahnlosen Fällen

Die letzte Frage bezog sich auf Schwierigkeiten bei der Nachverfolgung beim Scannen mehrerer Scankörper in zahnlosen Fällen. Zu den Empfehlungen gehörten unterschiedliche Größen der Scankörper, um dem Scanner die Unterscheidung zu erleichtern, und die Verwendung der Sperrfunktion des Scanners, um den Scanvorgang zu segmentieren und so die Aufgabe zu vereinfachen und die Genauigkeit zu erhöhen.

 

Expertentipps für optimale Scan-Ergebnisse

Metall vs. PEEK Scankörper

Die Bevorzugung von Metall-Scankörpern gegenüber PEEK wird durch ihre Langlebigkeit und die Einfachheit des Scannens mit moderner Software verstärkt. Zu den Tipps für ein erfolgreiches Scannen gehören die Verlangsamung der Scannerbewegung und die Verwendung der Gold-Scan-Funktion zur Verbesserung der Genauigkeit ohne die Notwendigkeit von Pulver.

 

Umfassender Einsatz kompatibler Scankörper

In der Diskussion wurde für die Verwendung kompatibler Scankörper plädiert, wobei deren Kosteneffizienz und Vielseitigkeit bei verschiedenen Implantatsystemen hervorgehoben wurde. Kompatible Scankörper spiegeln das Feedback der Anwender oft schneller wider und führen zu Produktverbesserungen, die der Zahnarztpraxis zugute kommen.

 

Strategische Scanbody-Auswahl

Die Investition in eine Vielzahl von Scankörpergrößen, wobei der Schwerpunkt auf mittleren Größen für den allgemeinen Gebrauch liegt, gewährleistet die Bereitschaft für jedes klinische Szenario. Dieser strategische Ansatz minimiert den Abfall und stellt sicher, dass die am häufigsten benötigten Größen immer zur Verfügung stehen.

 

Fortgeschrittene Techniken für Mehrfachimplantate

Bei komplexen Fällen mit mehreren Implantaten kann die Aufteilung des Scanvorgangs in überschaubare Schritte und die Nutzung von Softwarefunktionen wie der Sperrfunktion die Effizienz und Genauigkeit erheblich verbessern.

 

Schlussfolgerung: Weitergabe von Dental Scanning Excellence

Das Medit Dental Scanning Q&A Roundup vom Februar hat praktische Lösungen für häufige Herausforderungen beim zahnmedizinischen Scannen aufgezeigt, insbesondere bei Implantatfällen. Indem sie diese Erkenntnisse und Tipps in ihre Praxis integrieren, können Zahnärzte die Feinheiten des digitalen Scannens mit größerem Vertrauen und größerer Präzision meistern, was zu besseren Patientenergebnissen führt.

 

In den kommenden Sitzungen werden wir unser Wissen weiter vertiefen und austauschen. Bleiben Sie dran, um weitere Expertenratschläge zu erhalten, die Ihre zahnmedizinischen Scanning-Fähigkeiten weiter verbessern werden.

 

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